Datenrettung von Festplatten, USB-Sticks und Speicherkarten

Datenrettung

Damit Daten gerettet werden können, ist es erforderlich, dass der Datenträger auch vom PC noch erkannt wird und ansprechbar ist! Um dies fachgerecht zu beurteilen, ist eine Analyse des Datenträgers notwendig.

Auch bei formatierten Festplatten oder bei Anzeige des RAW-Dateisystem mit 0-Byte Anzeige, können die Daten trotzdem gerettet werden. Aber auch hier gilt, je schneller man handelt, desto besser.

Die Datenrettung von NAS-Servern gestaltet sich je nach Hersteller durchaus als aufwendiger und kostenintensiver. Bei Speichermedien wie USB-Sticks und Speicherkarten, ist es auch wichtig, dass die Datenträger vom PC noch angenommen und erkannt werden.

Die Datenrettung ist auch bei gelöschten Emails in Programmen wie Microsoft Outlook und Outlook Express möglich. Nach dem Löschvorgang sollte aber auch in diesem Fall der PC sofort ausgestellt werden.

Um die Kosten der Datenrettung so gering wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, die Datenrettung nur auf die wichtigsten Dateitypen zu beschränken. Ganze Systemlaufwerke oder Betriebssysteme wiederherzustellen, bedeutet hohen Aufwand und somit hohe Kosten. Von daher ist eine Beschränkung auf die wichtigsten Dateitypen wie Bilder (jpg, bmp, tiff, gif), Dokumente (doc, xls, pdf, ppt) und Emails (pst) zu empfehlen.

Die Kosten für die Datenrettung sind sehr individuell und von der zu rettenden Datenmenge bzw. vom Aufwand abhängig.